Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind


Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind    

Produktinformationen:

  • Einband: Softcover
  • Seitenzahl: 681
  • Größe: 21,0 cm x 14,8 cm x 3,45 cm (DIN-A5)
  • Gewicht: 870 g
  • ISBN: 978-3-00-050916-2
  • Auflage: 1. Auflage (2015)

Preis: 26.90 € (versandkostenfreie Lieferung)

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Buchbeschreibung

Frauen und Mädchen gelten auch in Ländern wie Deutschland als „noch immer benachteiligt“, obwohl sie längst gleichberechtigt sind und in vielen Bereichen sogar bevorzugt werden. Die Probleme und geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Männern und Jungen dagegen werden aufgrund des radikalfeministischen Zeitgeistes in Politik und Medien weitgehend totgeschwiegen und oft regelrecht tabuisiert, den meisten Menschen sind sie deshalb kaum bekannt. Viele männliche Probleme stehen im Zusammenhang mit entscheidenden verhaltensbiologischen Wahrheiten über die beiden Geschlechter. Das weibliche Geschlecht ist das Geschlecht mit der großen sexuellen Macht und den Wahlmöglichkeiten auf dem Partnermarkt – ein Punkt, der in typischen geschlechterpolitischen Debatten fast nie beachtet wird.
In diesem Buch finden Sie nicht nur Informationen über Benachteiligungen des männlichen Geschlechts und über den Feminismus, sondern auch eine umfassende verhaltensbiologische Analyse über das Tierreich sowie den Menschen. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk darauf, dass Männer von Natur aus unter gängigen Bedingungen stärker um Frauen konkurrieren als umgekehrt, und auf dem Konfliktpotential zwischen den beiden Geschlechtern. Sie werden sehen, dass gerade in diesen Hinsichten Mensch und Tier viele entscheidende Gemeinsamkeiten haben und dass das Geschlecht kein „soziales Konstrukt“ sein kann.
Sie werden erkennen, dass die Konkurrenz der Männchen um die Weibchen, die sich wie ein roter Faden nahezu durch das gesamte Tierreich zieht, eine sehr große Rolle spielt, so z.B. als Ursache für viele Geschlechtsunterschiede in Körperbau und Verhalten, aber sogar auch für einige Artbildungsprozesse. Die Geschlechterkonflikte stehen ebenfalls mit dieser Konkurrenz in engen Zusammenhängen. Das Verhältnis der beiden Geschlechter zueinander ist aus verhaltensbiologischer Perspektive leider ein einziges Dilemma. Es kommt nicht von ungefähr, dass bei einigen Vogelspinnen die Männchen am vorderen Schreitbeinpaar eine Vorrichtung haben, die dazu dient, die Giftklauen des Weibchens beim Sex auf Abstand zu halten, oder dass das Männchen der Gottesanbeterin beim „Liebes“-Akt nicht selten seinen Kopf verliert. Hierüber, aber auch generell über alles, was zum Thema „Sex und Evolution“ gehört, können Sie sich mit diesem Buch umfassend informieren. Weitere Aspekte im Hinblick auf Tier und Mensch im Allgemeinen und auf die menschliche Gesellschaft im Besonderen sind u.a. folgende:

  • konkurrierende Männchen und wählerische Weibchen
  • sexuelle Gewalt
  • Fortpflanzungsstrategien
  • sexuelle Selektion, Attraktivitätsmerkmale und ihre Entstehung im Laufe der Evolution
  • die Vorgehensweisen und Auswahlkriterien der Weibchen bei der Partnerwahl (Hierbei erfahren Sie auch, ob bei Tieren und Menschen wirklich so oft die fiesesten Jungs die besten Mädchen als Partnerinnen abbekommen!)
  • Stabilität von Paarbindungen
  • umgekehrte Geschlechterrollen
  • die biologischen Theorien über Geschlecht und Geschlechterrolle
  • Grundlagen der Sexualität
  • evolutionsbiologische Grundlagen
  • Beweise für die starke männliche Konkurrenz um Frauen in der Gegenwart und evolutiven Vergangenheit und Einflussfaktoren auf die Intensität dieser Konkurrenz
  • offizielle Heiratsstatistik
  • Informationen aus Swingerclubs
  • Online-Partnerbörsen und ihr Einfluss auf die Konkurrenz der Männer um die Frauen
  • instinktive Grundlagen des menschlichen Verhaltens (warum wir keinen wirklich freien Willen haben usw.)
  • die Entwicklung des Partnermarkts in Deutschland und vergleichbaren Ländern und der Niedergang der Ehe
  • Phänomene wie die Friendszone, die „Fuckzone“ oder auch Pick-up
  • Absolute Beginner (vom anderen Geschlecht unberührte Menschen bzw. Menschen ohne Beziehungserfahrung)
  • Vor- und Nachteile monogamer Gesellschaften
  • Fehlvorstellungen zu den Geschlechtern (z.B. warum viele Frauen glauben, sie konkurrierten stärker um Männer als umgekehrt, „Jeder Deckel findet einen Topf“ usw.) und wie sie entstehen

Lesen Sie auch, was Feministinnen und Vertreter der Gender-Ideologie für verrückte Ideen haben und welcher Hass leider auch in vielen von ihnen steckt. Erfahren Sie, was Ihnen die Mainstreammedien zu alledem weitgehend verschweigen!


Anmerkungen zu meiner Person als Autor:

Als Diplom-Biologe (Jahrgang 1980) kam ich nicht von ungefähr auf die Idee zu diesem Buch. Bereits während meines Studiums an der Justus-Liebig-Universität Gießen beschäftigte ich mich ausführlich mit dem Thema „Männchen und Weibchen in der Natur“ und wählte die Verhaltensbiologie der Sexualität als eines meiner Prüfungsthemen. Seit dieser Zeit stieß ich immer häufiger darauf, dass insbesondere Feministinnen, aber auch viele andere Menschen völlig falsche Vorstellungen von den Geschlechtern haben und dass die geschlechterpolitische Debatte hochgradig einseitig geführt wird.


Hinweise zum Verlag und zum Erwerb des Buches

Der Verlag Natur und Gesellschaft ist mein Selbstverlag, den ich anlässlich der Veröffentlichung dieses Buches gegründet habe. Da ich plane, evtl. weitere Bücher mit biologischen Themen, die die Gesellschaft betreffen, zu verfassen, schien mir dieser Name für den Verlag passend.
Bisher habe ich mein Buch keinem anderen Verlag angeboten. Erhältlich ist es hier in meinem eigenen Onlineshop, kann aber grundsätzlich auch im Buchhandel über das VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher) bezogen werden.

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